Am Tag der Deutschen Einheit fand in Darmstadt ein stark besetztes Turnier statt - die Chaplin Open.
Gespielt wurde im Chaplin-Bowling-und-Billardcenter.
Mit Juri Pisklov, Sascha Edling und Frank Cholibois machten sich drei Wildunger auf den Weg.
Zunächst standen die Vorrunden auf dem Programm.
Gespielt wurde dort die Disziplin 10-Ball in 5er-Gruppen - Jeder-gegen-Jeden auf 4 Gewinnspiele und die beiden Gruppenersten kamen in die KO-Runde.
Sascha Edling machte zu Beginn den stabilsten Eindruck und gewann seine Gruppe souverän - unter anderem nach Siegen gegen Tayfun Teber und Andreas Klemenz.
Juri Pisklov tat sich schwer, konnte sich aber als Gruppenzweiter auch qualifizieren.
Frank Cholibois spielte nicht wirklich konstant, hatte aber das Glück, aufgrund des besseren Spielverhältnisses als Gruppenzweiter ebenfalls weiter zu kommen.
In der Runde der besten 32 unterlag Frank Cholibois dem späteren Finalisten Thore Sönksen aus der Regionalligamannschaft aus Eberstadt denkbar knapp mit 5:6.
Sascha Edling verlor mit 3:6 gegen Thomas Schlegemilch - seinem ehemaligen Mannschaftskollegen aus Ronshausen.
Juri Pisklov hatte sich gesammelt und legte nun endlich los.
Man merkte ihm an, dass er alles daran setzen wollte, seinen Titel vom Vorjahr zu verteidigen.
in der Runde der besten 32 gewann er deutlich mit 6:1 gegen Henry Müller.
Im Achtelfinale hatte er beim 6:3 gegen Maximilian Frese aus Korbach keine Probleme.
Im Viertelfinale gegen David Vu wurde es schon etwas enger - am Ende stand aber auch dort mit 7:5 ein Sieg zu Buche.
Im Halbfinale traf Juri Pisklov auf Tobias Nicolovius....sein Gegner spielte bis zm 4:0 fehlerfrei - der Wildunger hatte bis dato keine Chance.
Dann setzte sich die Erfahrung nach und nach durch und mit beeindruckender Kampfkraft konnte Pisklov aufholen und am Ende dann doch mit 7:6 triumphieren.
Im Finale kam es dann zum Duell gegen Thore Sönksen.
Die Partie war relativ ausgeglichen, keiner der beiden Spieler konnte sich entscheidend absetzen und am Ende konnte der Badestädter mit 7:5 gewinnen.
Die Freude über den Turniersieg war auch zu später Stunde riesengroß, das Preisgeld üppig, viele Punkte für die GermanTour-Wertung gab es und die Heimfahrt war für die Beifahrer feucht-fröhlich.

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